Marianer lösen internationalen Konflikt

Bei einem Planspiel des Jugendrotkreuzes Westfalen Lippe durften am Donnerstag (15.2.2018) die Schülerinnen und Schüler des EF-Grundkurses Philosophie die Rolle von Delegierten bei einer fiktiven Sitzung der Vereinten Nationen einnehmen. Sie versuchten, eine internationale Konfliktsituation zu lösen. Alle Schülerinnen und Schüler spielten hierbei die Rolle einer an der Konfliktsituation beteiligten Partei. In dem Konflikt ging es um einen Krieg zwischen zwei fiktiven afrikanischen Ländern Lufar und Malea.

Die „humanitären Scouts“ Linda Bengart und Tarik Hartweg (beide EF) wurden an einem Wochenende vom Jugendrotkreuz Westfalen Lippe extra ausgebildet. So konnten sie in unserer Schule das Planspiel leiten, bei dem die Schülerinnen und Schüler einen langen Verhandlungsprozess durchliefen. Darin wurde deutlich, dass es gar nicht so leicht ist, einen für alle Parteien akzeptablen und humanitär sinnvollen Kompromiss zu finden.

Die Durchführung des Planspiels ist eine Bedingung dafür, dass sich das Gymnasium Marianum für das Zertifikat „Humanitäre Schule“ qualifiziert, welches vom Jugendrotkreuz Westfalen Lippe im Sommer vergeben wird.